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Einführung Rajasthan

Rajasthan, Land der Maharadschas und Paläste, ist eines der bezauberndsten Regionen Indiens. Die Menschen und Atmosphäre versetzen Sie in der Welt aus "1001 Nacht". Entdecken Sie die Kultur und Vielfalt dieser beliebten Region Nordindiens. Es ist das Land der Geschichte und der Volksfeste; Rajasthan trägt den Zauber Indiens. Hier finden Sie alles, was Sie zur Planung Ihrer Reise wissen müssen.

Geographie

Rajasthan macht 10 % der Fläche von Indien aus und ist flächenmäßig der größte Bundestaat. Er besteht aus zwei Regionen, die von der Aravelli Bergkette getrennt werden, die fast 700 km lang ist und von Gujarat bis Delhi verläuft. Der höchste Punkt ist 1722 m hoch (Guru Shikar bei Mount Abu). Der Südwesten ist grün und bewaldet, während der Norden unterschiedliche Unebenheiten ausweist. Die Aravelli sind eine wichtige Klimabarriere, da sie den Monsunregen stoppen und folglich beiden Regionen einen unterschiedlichen Charakter verleihen.

Im Nordwesten der Aravelli liegt die Wüstenregion, dessen Trockenheit sich mit zunehmender Nähe zur Thar-Wüste in Pakistan intensiviert. Der einzige Fluss der Region ist der Luni. Die Bewässerung ist für die Versorgung der Dörfer und Städte unverzichtbar und verändert die Landschaften.

Südöstlich der Aravelli befindet sich eine Region, die von den Einflüssen des Monsunregens profitiert, indem sie gut gedeiht. Durch diese Gegend fließen mehrere Flüsse. Der wichtigste davon ist der Chambal, der viele Dämme und Kanäle bildet.

Rajasthan ist reich an Seen, die meisten davon künstlich angelegt von den ehemaligen Maharadschas. Die natürlichen Seen sind oft salzig, der größte davon ist der Sambhar bei Jaipur, der noch immer zur Salzgewinnung verwendet wird.

Geschichte

Die erste Rajput Hochburgen tauchen zwischen dem sechsten und dem achten Jahrhundert auf und führten zum Abbau des Gupta-Reichs (die Gupta-Periode ist als das goldene Zeitalter des klassischen Indien bekannt) als Folge der Invasion durch die Hunnen und Gurjara.

Von da stieg die feudale Macht im nördlichen Indien, weshalb eine Zersplitterung in kleine rivalisierende Königreiche stattfand. Einige Rajput Clans stärkten ihre Macht weiter und bauten große Königreiche: Die Gurjara-Prathihara, die Chandella (bei Khajuraho), die Chauhan (bei Ajmer und Delhi), die Pramar (bei Ujjain), Gujarat Solanki, die Rathore (im Tal des Ganges).

Allerdings fielen diese Monarchen interner Kämpfen zum Opfer und waren nicht in der Lage, eine einheitliche Front angesichts der Bedrohung durch die türkisch-afghanischen Moslemstämme in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts zu bilden. Ein Teil dieser Rajput Clans fanden Zuflucht im heutigen Rajasthan. Kleine Rajput Festungen waren hier abseits der großen Routen der Invasionen und blieben unabhängig, so dass die muslimische Herrschaft des Sultanats von Delhi nie wirklich volle Kontrolle darüber erlangte.

Im 16. Jahrhundert konnte die Tapferkeit dieser Rajputen die strategische Überlegenheit und die Waffen des Mogul-Kaiser Baber nicht widerstehen. Die Rajputen gaben sich geschlagen und organisierten den Widerstand in ihren eigenen Reichen. In der Zeit, in der die Rajputen die Verteidiger des hinduistischen Glaubens waren, wurde die Rajput Saga über berühmte Helden geboren, die für ihr unverwüstliches Ehrgefühl bekannt wurden.

Im Jahr 1556 übernahm Akbar die Zügel des Moghul-Reiches. Sein Ehrgeiz war es, die Herrschaft und sein Reich durch die indische souveräne Monarchie zu weiten. Für diesen Zweck hat er gleichzeitig eine militärische und diplomatische Politik betrieben. Er hatte neben seinen vielen Frauen auch die Rajput Prinzessinnen. Diese versöhnliche Politik trug Früchte. Dies war eine Zeit großen Wohlstands für die Rajputen, die ihm die Treue versprochen hatten. Akbar wusste auch sein militärisches Wissen für neue Eroberungen zu nutzen. Nur das Mewar Reich widerstand Akbar.

Der Mogul-Kaiser Jahangir und Shah Jahan verfolgten die gleiche Politik wie Akbar gegenüber den Rajput Monarchen. Auf der anderen Seite sorgte Aurangzeb, Shah Jahan’s Sohn, der in der Mitte des 17. Jahrhunderts den Thron bestiegen hat, für mehrere Rajput Aufstände wegen seiner religiösen Intoleranz.

Ab dem 18. Jahrhundert zerfiel das Mogulreich weitgehend durch Guerillakriege, insbesondere dem Krieg der Mahrattes, die als eine neue Macht im Block stand und starke Plünderungen und eine Aufteilung des Landes bewirkten. Rajasthan wurde wieder einmal ein Land der Auseinandersetzungen und verarmte. Um den Unterdrückungen der Mahrattes und der anderen Pindari und Pathan Banditen zu entkommen, unterzeichneten die Maharadschas Vereinbarungen mit den Briten, um Schutz ihrer Armee zu erhalten. Ab dem 17. Jahrhundert hatten die Briten den Handel an den indischen Küsten durch die East India Company gegründet. Die Briten setzen der Hegemonie der Maharattes zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Ende. Durch die Unterzeichnung von Vereinbarungen mit einer Handelsgesellschaft räumten die Maharadschas den Briten die Oberhoheit ein, behielten aber ihre Befugnisse im Rahmen ihrer Königreiche.

Im Jahre 1877 wurde Königin Victoria als Kaiserin von Indien in Delhi gekrönt. Die Maharadschas standen nun direkt unter der Krone und fanden dadurch ihr Prestige wieder in diesen edlen Vasallen. Die Maharadschas waren treue Verbündete der Krone, vor allem während der Sepoy Meuterei von 1857 und während der beiden Weltkriege, wo sie an der Seite der Briten kämpften.

Ab dem frühen zwanzigsten Jahrhundert und bis heute ruft das Wort Maharadscha Luxus, Üppigkeit und Verfeinerung hervor: Palastmauern mit Edelsteinen, Paraden von Elefanten, die mit Stoff und Halbedelsteinen geschmückt sind, mehrwöchige Feste, die Tiger-Jagd, Rolls Royce.

Die Zeit der Unabhängigkeit kam im Jahre 1947, die Maharadschas übergaben ihre Königreiche der Republik. Im Gegenzug gab die indische Regierung ihnen eine Liste der Privilegien, die einige Jahre später abgeschafft wurden. Die Maharadschas verwandelten sich in Geschäftsmänner und öffnete die Tore ihrer Forts und Paläste für Besucher und verwandelten einige von ihnen in Hotels, weil einer ihrer größten Qualitäten, auch sehr spezifisch für Indien, ihr großer Sinn für Gastfreundschaft ist.

Die Maharadschas, die jetzt 10% der Bevölkerung Rajasthans repräsentieren, sind immer noch hoch angesehen.

Die Rajputen erscheinen auf dem historischen Schauplatz des Raj.

Bevölkerung

Rajasthan hat, wie alle vereinten Nationen, ein selbstständig organisiertes Regierungsmodell unter dem zentralen Staat:

  • Ein Landeshauptmann, der vom Präsidenten der Republik zugewiesen wird
  • Ein Premierminister und sein Kabinett der Hauptpartei
  • Eine legislative Aufstellung, die mit einem universellen Wahlrecht gewählt wird

Der Staat Rajasthan wird in 32 Bezirke unterteilt. An dessen Spitze steht ein Offizier mit einem Kollegium aus lokalen Repräsentanten. Generell hat jedes Dorf ein gewähltes Kollegium, das Panchayat.

In Rajasthan gibt es ein Kastensystem, das offiziell von der Verfassung 1947 abgeschaffen wurde. Trotzdem ist es schwer, ein Jahrhunderte- altes System mit einem Gesetz zu verändern. Diese Hierarchie basiert auf einem religiösen Hintergrund und hat keine Verbindung mit dem Wohlstand des Einzelnen, aber bezieht sich auf dessen Reinheit. In welche Kaste man hineingeboren wird hängt von den Taten im vorigen Leben ab. Es gibt 4 Varmas (das Wort „Kaste“ stammt von den portugiesischen Kolonien):

  • Die Brahmanen
  • Die Adeligen und Krieger
  • Händler, Künstler und Bauern
  • Diener

Zum Schluss gibt es noch die Kastenlosen und Unberührbaren, die für den Handel oder unsaubere Aufgaben herangezogen werden (Kontakt mit menschlichem Abfall und Tierkörpern).

Die Zugehörigkeit zu einer Kaste ist für einen Touristen schwer erkennbar, da es keine offensichtlichen Hinweise gibt. Der Nachname ist ein Kennzeichen für die Kaste, zu der die Person gehört.

Einige Besonderheiten in Rajasthan:

  • Die Rajputen („Sohn des Königs“): Sie repräsentieren heute 10% der Bevölkerung und ihre historische Bedeutung war überragend. Sie haben dem Staat den Namen gegeben, was „Das Land der Könige“ heißt. Die Rajputen waren in einer föderalen Gesellschaft organisiert. Klans waren die militärische Aristokratie, die alle Hochburgen und Königreiche von Rajasthan führten. Ihr kulturelles Erbe ist auch sehr bedeutend: Forts, Paläste, Tempel. Ihr Eindruck vermittelt großen Mut und verlangt einen Ehrenkodex.
  • Die Marwari: Sie stehen für die reichen Kaufleute von Jodhpur, die vor allem für ihren scharfsinnigen Handel mit Karawanen bekannt sind. Sie hinterließen ein Erbe, das vor allem in Shekavati zu finden ist. Nachdem im 18. Und 19. Jahrhundert der Transport per Karawanen zunehmend abnahm zogen diese nach Mumbai und Kalkutta, wo sie in Handelskreisen, Industrie und Finanzen glänzten. Die bekanntesten davon sind Birla und Bajaj.
  • Die Jati (Unter- Kaste) Bauern: sie gibt es in großer Anzahl; Rajasthan war ein sehr ländlicher Staat. Sie sind vor allem als Jats, die Rebaris und die Bishnois bekannt.
  • Die Stammeszugehörigen (oder Adivasi) sind die Ureinwohner. Sie repräsentieren 12% der Bevölkerung. Die größte ethnische Gruppe sind die Minas, die Bhils (berühmte Bogenschützen), die Garasias, die Gaduliya Lohar (Nomaden Schmiede) und die Kalbeliya (nomadische Schlangenbeschwörer, auch bekannt für ihr Talent als Sänger und Tänzer).
  • Religion

    9% der Bevölkerung von Rajasthan sind Hindus. Die Rajput Prinzen waren immer vertrauenswürdige und leidenschaftliche Verteidiger des Hinduismus und seiner Traditionen, obwohl in Nordindien Moslems dominieren. Sie akzeptierten die Oberhoheit der Mogulen mit der Bedingung, ihren Glauben beibehalten zu können. Der Hinduismus ist allgegenwärtig im Alltag: im Denken, Verhalten, Kunst, Kochen, etc.

    Die Moslems bilden die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Rajasthan: 8,5% der Bevölkerung. Sie sind hauptsächlich im Nordosten des Staates angesiedelt, wo der Einfluss der Sultane von Delhi und der Mogulen bedeutend war. Deren großes religiöses Zentrum ist Ajmer, wo sich das Grab des heiligen Muin-Ud-Din Chisti ist, der Begründer des Sufi Ordens.

    Jains repräsentieren 1% der Bevölkerung. Rajasthan beheimatet ein Fünftel der Jains der gesamten Einwohner Indiens. Sie können schöne Jain Temple in Ranakpur bestaunen – den Tempel von Adinath, einer der 24 Heiligen der Jain- Bewegung – und in Mount Abu.

    Sikhs, erkennbar an den gut sitzenden Turbanen, machen bis zu 1,5% der Bevölkerung in Rajasthan aus. Man findet sie hauptsächlich in großen Städten und im Norden des Staates, durch die Nähe zu Punjab. Es gibt ca. 30.000 Christen in Rajasthan.

    Wetter

    Die beste Jahreszeit ist von Oktober bis März. Der Himmel ist immer klar und die Temperaturen bleiben sehr mild, wie der Frühling in Europa. Während des Tages klettert das Thermometer auf 22 bis 25 ° C; die Nächte sind relativ kühl (Minimum 3 - 4° C im Dezember). Monsunregen bewässern Nordindien von Juni bis September. Dies ist nicht die einfachste Saison für eine Reise, aber es ist auch nicht die schlechteste, zwischen 2 Regengüssen ist das Licht sehr schön über den nassen Landschaften und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Darüber hinaus regnet es während der Monsunzeit maximal 3 - 4 Stunden pro Tag. Nach dem ersten Monsunregen wird die Natur noch schöner.

    Essen

    Die Küche von Rajasthan wird gemeinhin als nordindisch bezeichnet.

    Das Essen, vegetarisch oder nicht, wird als Thali serviert. Reis, Linsen (davon gibt es über 100 Sorten), Gemüse (Bockshornklee, Spinat, Kürbis, Kartoffeln, Erbsen, Karotten, grüne Bohnen, etc. ..) und Fleisch (Huhn und Hammel) werden in kleinen Tassen serviert, genannt Thali Katori, in keiner bestimmten Reihenfolge angeordnet. In einem Thali haben Sie alle 5 Geschmacksrichtungen: salzig, süß, bitter, sauer und adstringierend. Sie werden in Ihrem Thali auch folgende Brote finden: Chapati, Puri, Paratha, Papad oder Naan. Natürlich sind all diese Gerichte mit Gewürzen zubereitet: Kreuzkümmel, Ingwer, schwarzer Senf, Kurkuma, Pfeffer, Ajowan, etc. und das schwierigste für unsere Gaumen und Mägen: Chili!

    Sie schließen Ihre Mahlzeit mit etwas Süßem: halwa (Grießmehl oder Linsen), kulfi (Eis), kheer (Milchreis mit Kardamom gewürzt und mit getrockneten Früchten dekoriert), gulab jamun, Jalebi, oder ein anderes Gebäck, um das Feuer in Ihren Gaumen zu beschwichtigen.

    Getränke: Vergessen Sie nicht, Chai zu trinken; Tee mit Gewürzen und gesüßter Milch gekocht, Lassi (geschlagenes Joghurt), süß, salzig gewürzt oder aromatisiert mit Banane, Mango, etc. .., nimbu pani oder Limonade.

    Shopping

    Es ist schwierig, in Rajasthan den Versuchungen zum Einkaufen zu entgehen.

    Das Handwerk ist ein wesentlicher Bestandteil der indischen Kultur, vor allem in Rajasthan. Das einzige Problem wird der Platz in Ihrem Gepäck sein, wenn Sie Indien verlassen!

    Sie finden eine Vielzahl von Wundern in Indien:

      Armbänder (Armreifen) aus Jaipur und Kuchaman (Lackarmbänder)
    • Edelsteine und Halbedelsteine und Silberschmuck aus Jaipur
    • Stoffe aus Jaipur und Sanganer (10 km von Jaipur): schön bedruckte Baumwollstoffe mit traditionellen Mustern per "Blockdruck" Methode verziert (geschnitzte Stempel) oder Batik (Stoff mit Waffel- Effekt und Punkten)
    • Keramik und Pappmaché aus Sanganer
    • Matten aus Pokaran
    • Miniaturen aus Bundi, Kota, Udaipur und Kishangarh: das Leben der Rajputen Herrscher ist ein unerschöpfliches Thema für Maler
    • Gegenstände aus Kamel- Leder (Schuhe)
    • Puppen in ganz Rajasthan

    Festival

    In Rajasthan ist der Kalender voll mit zahlreichen Festivals:

    • Religiöse Feiertage: von Hindus, Muslimen und Jains werden oft von einem Markt (genannt "Mela") begleitet
    • Kulturelle Feste

    Religiöse Feiertage: Die wichtigsten religiösen Hindu-Feste in Indien sind Diwali, Holi, Ganesh Chaturthi, und die Ehrentage des jeweiligen lokalen Heiligen. Feiern bei mythischen oder realen Ereignissen wie dem Sati Festival, sowie die von anderen Religionsgemeinschaften, Muslime und Jains. Die Städte und Dörfer sind in wenigen Stunden von Tausenden Menschen überflutet, die von überall her aus Rajasthan kommen, zu Fuß, mit dem Kamelkarren, Traktoren, Bussen, etc. .. und sie sind in ihre schönste bunte Kleidung und Accessoires gekleidet. Einige dieser Feste sind auch eine Gelegenheit, ihr Vieh (wie auf der Pushkar Kamel Messe oder dem weißen Viehmarkt in Nagaur) zu verkaufen. Diese religiösen Feiertagen sind ein Fest für die Sinne.

    Kulturelle Feste sind meist von der Tourismus-Abteilung in Rajasthan organisiert und bieten eine Gelegenheit, das reiche kulturelle Erbe von Rajasthan zu erkunden. Wir empfehlen insbesondere:

    • Das Elefanten Fest in Jaipur während dem religiösen Festival Holi (März): Elefantenparade, flankiert mit beeindruckenden Rennelefanten
    • Das Rajasthan International Folk Fest in Jodhpur im Oktober (12.-16. Oktober 2011): mehr als 250 Künstler (Musiker, Tänzer und andere) kommen zusammen, um das kulturelle Erbe zu teilen
    • Das Wüstenfest und die Bikaner Kamele (Januar): Kamelparade, eine Kamelshow
    • Das Literaturfest in Jaipur: Das wichtigste Literatur-Fest in Asien
    • Der Wunderwelt Workshop in Jaipur (Januar): Entdecken und Mitmachen in Workshops über Miniaturmalerei, Silberschmuck, Design, Rajasthani Essen
    • Das Sommerfest des Mount Abu (15. bis 17. Mai 2011): Rajasthani Tänze

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